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Übersicht - Erotische Geschichten - ...von Frauen - Endlich richtig Urlaub
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Autor Nachricht
Doreen
Frau  60 Jahre

»Spermium
6 Beiträge

Verfasst: 18.04.06, 09:54 Uhr


Drei Wochen Urlaub, ich wollte es kaum glauben. Drei Wochen kein Stress, keine Hektik, kein Büro. Ich warf meinen Sakko in die Ecke, zog die Krawatte aus und wollte mich gerade in die Couch fallen lassen, als meine Frau mich rief. Sie stand im Schlafzimmer und zu meinem Erstaunen lagen auf dem Bett nur weibliche Kleidungsstücke. Sie reagierte ziemlich schnell auf meinen fragenden Blick. „ Ich weiß, dass Du gerne Frauenkleider trägst, Dich gerne schminkst und so weiter und so weiter. Und da habe ich mir gedacht, Du könntest diesen Urlaub ja mal als Frau verbringen. Und damit wollen wir jetzt gleich anfangen. Deine männliche Bekleidung ist für die nächsten drei Wochen für Dich nicht verfügbar, also werden wir jetzt mit Deiner Verwandlung anfangen“. Sie brachte mich, inzwischen nackt, ins Bad und begann, meine ganze Körperbehaarung zu entfernen. Zum Schluss war nur von meiner Schambehaarung noch so ein kleines Dreieck übrig. Nachdem auch die letzten Überreste von Haaren entfernt waren, zog sie mir einen weißen Spitzen BH, weißen Strapsgürtel und weißen Spitzenslip an. Der BH wurde umgehend mit Silikonpolstern gefüllt, die schwarzen Nahtstrümpfe musste ich selbst anziehen und einhaken. Ein weißes Leinenkleid vervollständigte meine Garderobe. Schminken und Fingernägel lackieren folgten. Ich musste es unter Anleitung selbst tun um es zu lernen. Eine kastanienbraune Perücke machte mich endgültig optisch zu Frau. Die Schuhe, die ich dann anziehen musste, ließen mir jedoch den Schweiß ausbrechen. Wunderschöne schwarze Lederpumps, deren Absätze jedoch waffenscheinpflichtig waren. Ich würde schon lernen, darauf zu laufen. Und mit dem lernen fingen wir dann auch direkt an. Gestik, Bewegungen, das Laufen und der gekonnte Hüftschwung waren das Ausbildungsprogramm der nächsten zwei Tage. Und immer wieder durfte ich neue Kleidungsstücke anprobieren. Nur keine Hosen und keine Strumpfhosen, diese Kleidungsstücke seien so unweiblich, die wolle sie an mir nicht sehen. Ich begann es zu genießen, mich als Frau unter den Augen einer wirklichen Frau zu bewegen und zur Schau zu stellen. Der nächste Tag machte es mir aber doch recht schwer. Am Morgen legte sie mir ein Kostüm mit Bluse und ein Paar glatte Lederpumps mit kleinem Absatz zurecht. Ich zog mich an, schminkte mich wie ich es gelernt hatte. Ich wunderte mich etwas, dass meine Frau bereits zum einkaufen fertig war, bis ich begriff, dass ich als Frau in die Öffentlichkeit gehen sollte. Etwas schüchtern trat ich vor die Haustür, immer in der Angst, gesehen zu werden. aber die Schule der letzten Tage erwies sich weitestgehend als erfolgreich. Ich ging mit wiegenden Hüften über die Strasse, genoss die Zugluft unter meinem Rock und fand diesen Spaziergang als recht angenehm. als wir allerdings ein Geschäft für Damenunterwäsche aufsuchten, wurde mir doch wieder etwas komisch. und als ich einen BH und eine Korsage anprobieren musste fühlte ich mich doch sehr unbehaglich. Aber ich überstand es. als wir dann allerdings einen Sex Shop aufsuchten und ich mir einen Dildo aussuchen sollte, hätte ich doch in den Boden versinken können. Aber ich kam dem Wunsch meiner Frau nach und suchte mir ein schönes Stück aus und dazu gab es noch einen Po Stöpsel, den ich von nun an immer tragen sollte. Nachdem wir noch ein Cafe aufgesucht hatten wollte meine Frau die Neuerwerbung gleich zu Hause ausprobieren. Es war schon ein komisches Gefühl, plötzlich so einen Gummischwanz in sein enges Poloch gesteckt zu bekommen. Aber dann, als es anfing zu vibrieren war das Gefühl gar nicht mehr so unangenehm. und ich begann, es zu genießen. Es war toll zu erleben, was man mit so einem Teil alles machen kann. Und so brachte sie mir bei, wie man ordentlich einen Schwanz bläst. Hätte ich gewusst, was am Abend auf mich zukommt, ich hätte es nicht geglaubt. Am Abend musste ich mich umziehen. Die neue Korsage mit Strapsen, dazu schwarze Netzstrümpfe und einen Tanga, der mehr zeigte als er verdeckte. Die Silikonpolster wurden angeklebt und darüber musste ich eine transparente Bluse anziehen, die wirklich gar nichts verbarg.

Ein Minirock, der die Strapse und bei leichtem bücken sogar den Slip freigab, war der Abschluss. Knallrot lackierte Fingernägel und passender Lippenstift vervollständigten mein Outfit. Als es klingelte öffnete meine Frau umgehend die Tür. Ich wollte vor Scham in den Boden versinken. Draußen stand ein Kollege meiner Frau den ich schon bei einigen Parties und sonstigen Gelegenheiten getroffen hatte. Meine Frau begrüßte ihn und sagte mir dann, sie habe sich vorgestellt, dass ich einmal erleben möchte wie eine Frau verwöhnt und gevögelt zu werden und das ich sicher auch mal lernen möchte einen Mann richtig zu verwöhnen, ich wolle ja schließlich eine Frau sein. Sie selbst werde diesen Abend mit einigen Freundinnen verbringen, ich solle für Dieter eine nette Gastgeberin und Gespielin sein. Mit diesen Worten verlies sie die Wohnung. Während ich noch überlegte, was ich tun soll, trat Dieter neben mich und schob mir ohne viele Worte seine Zunge in den Mund. wie im Reflex reagierte ich und so begannen unsere Zungen dieses immer wieder geile Spiel. Ich überlegte mir was ich da tue, ich küsse einen Mann wie ich sonst nur meine Frau küsse. Seine Hand wanderte langsam unter meinen Rock und in meinen kleinen Slip. Er begann sehr zärtlich meinen Schwanz und meine Eier zu liebkosen, während er mich immer weiter küsste. Ich dachte nun, auch etwas tun zu müssen und lies meine Hand nach unten wandern, öffnete seine Hose und begann seinen Lustspender zu wichsen. Abrupt hörte er auf mich zu küssen, zog seine Hose aus und forderte mich auf, seinen Schwanz zu blasen. ich konnte es mir nicht vorstellen, was ich da tat. Ich, der ich alles bin, nur nicht schwul, kniete in Frauenkleidern vor einem Mann, seinen Schwanz im Mund, die Hand an seinen Eiern und tat das, was normalerweise eine Frau mit einem Mann tut. Aber es war erregend, dieses harte Teil im Mund zu spüren, mit der Zunge die Eichel zu lecken, an den Eiern zu knabbern und ihn dabei lustvoll stöhnen zu hören. Aber der Abend war noch nicht zu Ende. Er vermied es, in meinem Mund zu kommen. eigentlich hatte ich mir gewünscht, seinen Saft zu schlucken, aber er wollte mich nun wirklich entjungfern. Ich lag auf dem Bett, er neben mir und streichelte mich am ganzen Körper. Ich hatte jetzt nur noch die Korsage, die Netzstrümpfe und die High Heels an. Seine Hand näherte sich meiner Rosette und erst mit einem, dann mit zwei Fingern begann er vorsichtig, mein enges Löchlein auf das vorzubereiten was nun kommen sollte. Nachdem wir ihm gemeinsam ein Kondom über seinen Stengel gerollt hatten, drang er in mich ein. Erst vorsichtig, dann immer fordernder fickte er mich in meine enge Lustgrotte. Es war ein tolles Gefühl, ihn so mit aller Macht in mir zu spüren. Ich hatte nie geglaubt, diese Form des Sex genießen zu können aber ich hörte mich stöhnen und Lustschreie von mir geben, die ich mir niemals zugetraut hätte. In verschiedenen Stellungen machte Dieter mich an diesem Abend zur Frau. Als er schließlich mit lautem Stöhnen seinen Saft abgegeben hatte, lagen wir lange nebeneinander, küssten und streichelten und wichsten uns und irgendwann hatte auch ich einen wunderschönen Orgasmus. Ganz anders als ich es bisher erlebt hatte. Als meine Frau spät nach Hause kamen, lagen wir beide eng aneinander geschmiegt schlafend im Bett, jeder eine Hand zwischen den Beinen des Anderen. mit einem tiefen Zungenkuss verabschiedete Dieter sich von mir. Von diesem Tag an erlebte ich meinen Urlaub als Frau ganz anders. sicher genoss ich es weiterhin, mit meiner Frau zu schlafen. Aber Dieter hatte eine andere Seite in mir geweckt. Die Frau in mir wurde immer dominanter. Und auch nach dem Urlaub habe ich jede freie Minute genützt um der Frau in mir die notwendige Freiheit zu geben. Meine Frau akzeptiert es bis heute und ich bin ihr dankbar dafür. Und Dieter ist bis heute mein Liebhaber, dem ich gerne eine zärtliche Geliebte bin.

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