Amateur Voting Community - 100 % kostenlose Sex Kontakte Live Girls Webcam Chat - Viagra kaufen
Amateur Voting Community - Erotikforum
  

Übersicht - Erotische Geschichten - ...von Frauen - Die Nachbarin
Seiten: [ 1 ]
Autor Nachricht
Doreen
Frau  60 Jahre

»Spermium
6 Beiträge

Verfasst: 16.04.06, 09:06 Uhr


Wie an jedem Sonntagmorgen weckte mich dieses Geräusch, das mir so vertraut war. Es kam aus der Nachbarwohnung, besser gesagt aus dem Schlafzimmer meiner Nachbarin, welches direkt an mein eigenes grenzte. Ihr Freund war, wie jedes Wochenende, wieder dabei sie nach allen Regeln der Kunst zu befriedigen. Da ich liebend gerne noch etwas geschlafen hätte, störte mich dieses abwechselnd laute Stöhnen und Gekichere entsprechend. Somit war klar, an schlafen war nicht mehr zu denken. Als stand ich auf, zog meinen Seidenmantel über um mir Kaffee zu kochen. Ich schlüpfte in meine neuen zartrosa Hausschuhe und auf dem Weg zur Küche hörte ich plötzlich jemanden laut rufen. Ich konnte nicht verstehen was die beiden da von sich gaben, aber der Tonfall machte mich doch so neugierig, daß ich ins Schlafzimmer zurückging um besser hören zu können. Ich hörte eine verzweifelte Frauenstimme die immer wieder sagte: "Ich bekomme es nicht auf", "Ich kann machen was ich will, ich bekomme es nicht mehr auf". Eine Männerstimme antwortete ziemlich schroff: Hätte ich mich bloß nicht von dir überreden lassen, immer wieder treibst Du solche Spielchen mit mir; unternimm doch bitte irgendwas. "Mit diesen Worten drehte ich mich innerlich grinsend um und ging endlich in die Küche um mir meinen Kaffee zu kochen. Ich liebe dieses Gefühl von Seide auf meiner nackten Haut. Ganz aus Seide, zart rosafarben und leicht tailliert, hatte ich dieses Negligé in der Auslage eines Dessous-Geschäftes entdeckt. Ich verliebte mich sofort darin; ich mußte es haben. Ich brauchte fast eine geschlagene Stunde den Mut aufzubringen, das Geschäft zu betreten um einer netten Verkäuferin die Geschichte vom Geburtstag meiner Freundin zu erzählen. Stolz es geschafft zu haben, ging ich mit meiner neuen Errungenschaft nach Hause.
In der vergangenen Nacht trug ich es das erste Mal und war schon vor dem schlafen gehen ganz glücklich in der Wohnung herumgelaufen.
Durch die Klingel an meiner Wohnungstür, wurde ich jäh aus meinen Träumereien gerissen. Vor lauter Schreck ließ ich fast die Kaffeetasse fallen. Ich blieb wie angewurzelt stehen und verhielt mich mucksmäuschen still. Wer sollte schon wissen, daß ich zu Hause bin. Ich hatte kaum Kontakt zu den anderen Mietern im Haus. Immer und immer wieder läutete es, bis jemand laut gegen die Tür klopfte und rief:
"Machen Sie doch bitte die Tür auf, ich weiß, daß Sie zu Hause sind. Es ist ein Notfall! Bitte helfen Sie mir doch." Ich stand starr und hilflos in der Küche und wußte nicht wie ich mich jetzt verhalten sollte. Was sollte ich tun? Bekleidet mit einem Negligé und einem Bademantel konnte ich unmöglich die Tür öffnen. Unwillkürlich fiel mein Blick auf meine Hände. Nicht nur daß sie zitterten wie Espenlaub, nein, ich hatte auch noch die unechten langen silberfarben schimmernden Fingernägel. Wie immer am Wochenende, machte ich mich samstags nach dem einkaufen als Frau zu Recht und bereite mich darauf vor zwei volle Tage als Frau leben zu können. Ich bade erst einmal ausgiebig, enthaare mich und genieße besonders das anschließende eincremen des ganzen Körpers. Dazu gehören auch die langen Fingernägel; zumal mich wirklich lange Fingernägel total anmachen. Ich liebe das Gefühl sie zu spüren bei allem was ich tue.
Wieder wurde ich durch die Stimme an der Tür in meinen Gedanken unterbrochen. Sie wurde immer eindringlicher und es hörte sich mittlerweile eher wie ein Flehen an. Ich faßte mir ein Herz und ging zur Tür um sie einen Spalt weit zu öffnen. Vorsichtig schob ich meinen Kopf nach vorne und spähte durch die schmale Lücke um zu fragen, was denn so dringend sei. Vor mir stand meine Nachbarin völlig aufgelöst, mit Tränen in den Augen und bat mich doch bitte sofort mit ihr zu kommen; es handele sich um einen Notfall. Ich sagte ihr, daß dies momentan unmöglich sei, bevor ich ihr helfen könne, brauche ich noch etwas Zeit. Erst in diesem Augenblick bemerkte ich, daß sie in einer wunderschönen schwarzen Lederkorsage mit Strumpfhaltern, silberglänzenden Strumpfhosen und mindestens 20 cm hohen schwarzen Pumps vor mir stand. Alles war mit Nieten besetzt und passend dazu trug sie Halsband, Armbänder und auch Fußfessel. Darüber trug sie einen Hauch von Umhang, der mehr zeigte als er verbergen konnte. Sie schien so aufgeregt und besorgt, daß ihr dies nichts weiter ausmachte. Während sie zu mir sprach, hob und senkte sich hinter der schwarzen Korsage ihre üppige Brust, wobei man im Ansatz noch die Warzenhöfe erkennen konnte. Sie sagte mir, daß ihr Freund in einer äußerst mißlichen Lage sei und ich soll mit ihr kommen um zu helfen. Wieder entgegnete ich, dass es momentan unmöglich sei ihr zu helfen. In ihrer Verzweiflung drückte sie mit einem Schwung die Tür auf und stand in meiner Wohnung. Einen Augenblick lang sagte sie kein Wort, sah mich von meinen lackierten Zehen bis zum immer noch zerzausten Haar an, nahm mich entschlossen an der Hand und zog mich quer durch das Treppenhaus in ihre Wohnung.

Alles geschah so schnell, daß ich keine Chance zur Gegenwehr mehr hatte. Ich schaffte es gerade noch meinen Schlüssel vom Haken zu nehmen und die Tür hinter mir zu schließen.
In ihrer Wohnung zog sie mich geradewegs in ihr Schlafzimmer, wo auf einem breit ausladenden Bett ein Mann lag und mich mit großen Augen anstarrte. Ich schämte mich wegen meines Aussehens in Grund und Boden. In was für eine absurde Situation war ich da geraten. Der Mann war mit beiden Füßen am Chromgestell des Bettes mit einer Kette gefesselt, die vom Fußende bis in seinen Schoß reichte und dort verschwand. Auch die Hände waren mit einer Kette am Kopfende befestigt und genau wie an den Füßen lief die Kette an seinem Hals vorbei in seinen Schoß. Mir wurde klar, daß jede Bewegung seiner Hände oder Füße die Kette anspannte und somit zwangsläufig zwischen seinen Beinen eine Veränderung herbeiführte. Hinter mir hört ich meine Nachbarin sagen:
"Wir bekommen den Verschluß nicht mehr auf", "Können Sie uns nicht helfen?" Wie sollte ausgerechnet ich ihnen helfen können, wo ich doch nicht gerade der geschickteste Handwerker bin? Ich empfahl ihnen einen Schlüsseldienst oder etwas Ähnliches zu rufen, damit ihnen geholfen wird. Wie aus einem Mund sagten beide, das sei unmöglich, viel zu peinlich, und außerdem sei Stefan viel zu bekannt in der Stadt. Niemand dürfe von ihrem Verhältnis bzw. ihren Spielchen wissen. Meine Nachbarin flehte mich an, es doch wenigstens einmal zu versuchen. Ich stimmte dann wohl aus Mitleid irgendwann zu und setzte mich vorsichtig auf das riesige Bett, um mir die Konstruktion genauer zu betrachten. Er hatte einen Penisring aus festem Leder umgeschnallt, der so fest anlag, daß er seinen prallen Eiern kaum noch Platz ließ sich seitlich herauszudrücken. Der Ring war mit einer Verbindungskette, sowohl mit seinen Füßen als auch mit einer Art Hüftgürtel verbunden. Der Gürtel hatte mehrere Chromringe an denen man wohl noch zusätzliche Ketten, Haken oder sonstige Dinge befestigen konnte. Offensichtlich war der Penisring sowohl vorn als auch hinten durch ein breites Lederband mit dem Gürtel fest verbunden. Somit konnte er seine Schwanzwurzel nicht einen Millimeter bewegen. Die Ketten hatten den Effekt, daß wenn er seine Hände oder Füße bewegte, diese unmittelbar an seinem Schwanz zerrten und ihn in eine bestimmte Richtung bewegten. Ich konnte sehen, daß die Enden der Kette mit einem Verschluß an seinem Penisring befestigt waren. Zögernd nur sah ich mir diese Konstruktion etwas näher an. Ich traute mich jedoch nicht den Verschluß zu berühren. Wie sollte ich das mit meinen langen Krallen bewerkstelligen? Martina, so hieß meine Nachbarin, hatte sich mittlerweile neben mich gesetzt und sah mich erwartungsvoll an. "Soll ich ihnen Werkzeug bringen?" fragte sie mich. Ich bejahte und faßte all meinen Mut zusammen. Ich griff nach dem Ring und hatte somit automatisch Stefans Schwanz in der Hand. Er fühlte sich weich und warm an. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich beugte mich über ihn, um den Verschluß besser sehen zu können. Durch diese Bewegung öffnete sich mein Bademantel etwas und Stefan konnte durch mein transparentes Negligé meine angeklebten Prothesen sehen. Offensichtlich stimulierte ihn sowohl dieser Anblick als auch meine Hand an seinem Schwanz. Langsam wurde sein Ding in meiner Hand dicker und fing an zu pochen. Gerade als ich meine Hand wegnehmen wollte, kam Martina mit dem Werkzeug ins Zimmer. Sie reicht mir einen Schraubenzieher und ich versuchte einen verklemmten Sperrhaken an dem Verschluß aufzusprengen. Ich spürte wie Stefan unruhig wurde und ich konnte sehen wie sein Schwanz immer größer wurde. Mein Gott, war das ein schönes Exemplar. Die glänzende Eichel lud einen geradezu ein, sie zu verwöhnen. Fast zärtlich sagte ich ihm, daß er sich keine Sorgen mache solle. Mit so einem schönen Schwanz würde ich auf jeden Fall vorsichtig umgehen. Ich spürte wie mir die Situation allmählich anfing Spaß zu machen. Diesen riesigen Schwanz vor Augen, versuchte ich mich wieder auf den Verschluß zu konzentrieren. Martina bemerkte natürlich welche Veränderung mit Stefans Prachtstück vor sich ging und sah mich nur hilfesuchend an. Ich lächelte ihr mit einer gespielten Selbstsicherheit zu und sagte ihr, daß ich mein Bestes versuchen würde um dieses Ding aufzubekommen. Nach einigen Minuten gelang es mir schließlich den Sperrhaken umzubiegen und den Verschluß zu öffnen. Neben dem gewünschten Effekt, daß wir Stefans Schwanz wieder frei hatten, kam eine Überraschung hinzu. Durch die Spannung die sein steifer Schwanz in der vorherigen Fessel hatte, sprang er regelrecht aus seinem Gefängnis heraus; bis wenige Millimeter vor mein Gesicht. Dicht vor meinen Augen sah ich diese wunderschöne Eichel zucken und ich erstarrte regelrecht. Da spürte ich wie eine sanfte Hand meinen Kopf langsam auf den Schwanz zubewegte. Ich war so sehr erstaunt darüber, daß an eine Gegenwehr überhaupt nicht zu denken war.

Mit leicht geöffneten Lippen erwartete ich die erste Berührung. Als es endlich soweit war, durchfuhr es mich wie ein Stromschlag. Die Eichel überwand meine Lippen und ich spürte wie dieser harte Schwanz langsam meinen ganzen Mund ausfüllte. Er nahm überhaupt kein Ende. Es war unmöglich, ihn komplett in meinen Mund zu nehmen. Es war ein lang ersehnter Wunsch von mir, einmal so in meinen Mund gefickt zu werden. Auch mein gutes Stück war bereits auf voller Größe angewachsen und ich rieb mich an Stefans aufgerichtetem Bein. So über Stefan gebeugt spürte ich wie mein Bademantel und mein Negligé langsam nach oben geschoben wurden. Martinas Hände streichelten zärtlich meine rasierten Beine und massierten abwechselnd meine Arschbacken. Plötzlich durchfuhr es mich wieder wie ein Blitz. Martina hatte mir ohne Vorwarnung ihre Zunge auf meine Arschfotze gedrückt. Durch diese unerwartete Aktion, schreckte ich automatisch nach vorne und erstickte fast an dem immer weiter in meinen Mund fickenden Schwanz. Immer heftiger leckte sie über meine kleine Muschi und massierte mit einer Hand gleichzeitig meinen Schwanz. Ich konnte kaum fassen wie mir da geschah. Von einem Moment auf den anderen lag ich mit zwei fremden Menschen in einem Bett und ließ mich wie eine Hure in den Mund ficken. Diese Situation erregt mich ungemein. Stefan schien meine Fickschnauze zu gefallen. Er stöhnte leise als ich mit einer Hand fest seinen Schwanz umfaßte um Ihn mir besser in den Mund schieben zu können und mit den langen Nägeln der anderen Hand an seinen prall gefüllten Eiern spielte. Sein Schwanz zuckte immer öfter und stärker, es konnte wohl nicht mehr lange dauern bis er abspritzen würde. Martina hörte auf mich zu bearbeiten, um sich neben mir hinzuknien und gemeinsam mit mir Stefans Schwanz zu blasen. Während sie mich umarmte, nahmen wir den Schwanz zwischen unsere Lippen und begannen mit rhythmischen Bewegungen und wildem Zungenspiel Stefan zum abspritzen zu bringen. Bevor es soweit war, nahm ich ihn fest zwischen meine Lippen und ich spürte wie der heiße Saft in ihm aufstieg und nahm diesen Prachtschwanz tief in meinen Mund, während Martina im die Eier ablutschte. Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich wie ein Schwall warmer Flüssigkeit in meinen Mund schoß und ich genoß es in vollen Zügen. Ich saugte und lutschte so lange an ihm bis nichts mehr aus ihm herauszuholen war. Zwischendurch mußte ich immer wieder diese heftigen Ladungen schlucken und ich spürte wie mir die Ficksahne rechts und links aus dem Mund herausfloß. Immer und immer wieder ließ ich seine Eichel über meine Lippen gleiten. Erschöpft und unendlich geil, ließ ich mich zu Seite fallen und genoß mit geschlossenen Augen diesen herben Geschmack in meinem Mund. Ich spürte meine eigene Erregung überdeutlich zwischen meinen Beinen, als sich plötzlich eine Zunge zwischen meinen Lippen einen Weg in meinen Mund bahnt. Energisch schleckte Martina mit ihrer Zunge nach den Resten von Stefans Ficksahne. Ich spürte ihre festen, in das Korsett gepresste Brüste an meinen eigenen reiben. Sie streichelte zärtlich über mein Gesicht und ich öffnete langsam die Augen. Sie hob leicht ihr Gesicht und fragt mich leise nach meinem Mädchennamen. Judy, sagte ich und blickte ihr dabei verlegen in die Augen. Sie lächelte mich an und bat mich ihr zu folgen. Sie führte mich zu ihrem großen Kleiderschrank, öffnete ihn und sagte ich solle mir als Belohnung etwas Schönes heraussuchen. Mir stockte der Atem bei all den Sachen die ich da vor mir sah. Lackmäntel, Lederkorsagen, feinste Spitzenkorsagen aus Seide, eine Vielzahl von BH-Slip Kombinationen aus allen möglichen Materialien, Latexsachen, ein ganzes Fach voll mit Gummischwänzen in allen Größen und Varianten, Handschellen und vieles Spielzeug mehr. Nochmals forderte sie mich auf ich solle mir etwas aussuchen, ich könnte es ruhig auch anprobieren. Wie von einem Magneten angezogen, griff ich nach einem rosafarbenen Seidenkorsett zum schnüren. Schon wollte ich meinen Bademantel ausziehen, als ich mir der Situation bewußt wurde. Beide saßen nebeneinander auf dem Bett und sahen mich erwartungsvoll an. Bis zu diesem Moment hatte mich noch nie jemand als Frau gesehen. Ich überlegte ob ich vor den beiden das ausziehen sollte. Doch dann überwog mein Wunsch dieses Korsett zu tragen. Ich begann mich langsam zu entkleiden und stand dann vollkommen nackt mit einem steifen Schwanz und angeklebten Titten vor den beiden. Etwas unbeholfen versuchte ich mir das Korsett umzulegen, als Stefan aufstand um mir zu helfen. Vorsichtig legten wir das Oberteil um meine Brüste und er begann die Schnüre fester zu ziehen. Ich sah wie meine Prothesen in die Form gequetscht wurden und nach oben herauszuquellen begannen. Ich befürchtete der Kleber würde diese Belastung nicht aushalten. Stefan zog immer stärker, so daß mir fast schon die Luft wegblieb und ich spürte, daß meine Taille immer mehr geformt wurde.

Martina öffnete eine andere Schranktür, in die ein Spiegel eingelassen war. So konnte ich mich in voller Lebensgröße betrachten und was ich sah gefiel mir durchaus. Das Korsett verpaßte mir eine Figur. Meine Brüste standen prall über den Spitzenkörbchen hervor und meine Taille war mittlerweile so schmal wie die eines Models. Stefan kniete hinter mir um die Riemen zu verschnüren und sagte als er fertig war ich solle mich doch zu Martina umdrehen, damit auch sie mich bewundern könne. Ich drehte mich um und sah zu Martina hinüber, als ich bemerkte, daß Stefan meinen immer noch steifen Schwanz zu bearbeiten begann. Zuerst wichste er mich nur mit den Händen und lutschte an meinen Eiern herum. Das machte mich so geil, daß ich seinen Kopf in meine Hände nahm und ihm ganz gezielt meinen Schwanz in den Mund steckte. Er begann sofort mit einer Zungenmassage, daß mir hören und sehen verging, Ich bemerkte nicht, daß sich Martina hinter mir am Schrank zu schaffen machte. Stefan bat mich auf das Bett zu kommen. Ich folgte ihm und legte mich mit dem Rücken auf das Bett, gespannt was jetzt kommen sollte. Stefan setzte sich rittlings über mich und begann wieder meinen Schwanz zu verwöhnen. Seine Schwanzwurzel lag genau über meinem Mund und ich konnte nicht widerstehen seine Eier in den Mund zu nehmen und seinen Schwanz mit spitzen Fingern langsam zu wichsen. Meine Massage war dann auch sehr erfolgreich, denn sein Schwanz wurde spürbar größer und dicker. Wieder nahm ich ihn den Mund und ließ mich mit Wonne ficken. Plötzlich wurden meine Beine langsam angehoben und zur Seite geschoben. Ich ließ es geschehen, zumal Stefans Riesending in meinem Mund mittlerweile wieder zur vollen Größe angewachsen war und ich sowieso nicht ein einziges Wort hätte sagen können. Martina begann meine Arschfotze zu lecken und ich spürte wie sie mir langsam einen Finger in mein kleines Loch steckte. Gleichzeitig lutschte und saugte Stefan so an meinem Schwanz, daß mir schwindelig wurde vor Lust. Ich hörte Martina sagen, sie glaube ich sei noch Jungfrau, was mich nur noch mehr erregte. Dann, urplötzlich, ging Stefan von mir herunter und ich spürte gleichzeitig wie etwas in mich eindrang. Ich öffnete die Augen und sah Martina hinter mir knien. Sie hatte einen Dildo umgeschnallt und fickte mich mit diesem dünnen, langen, schwarzen Gummischwanz genüßlich in meine kleine Fotze. Ich wollte ieren, doch Martina sah mir tief in die Augen während sie sanft immer wieder in mich eindrang. Ich wurde von meiner Nachbarin gefickt. Ich konnte es kaum glauben. Langsam und behutsam bohrte sie ihren Schwanz immer tiefer in mich. Schon bald ließ der erste Schmerz nach und ich fühlte mich nur noch als Frau die so richtig durchgefickt werden wollte. Ich bemerkte wie Martina mich beobachtete und sie stieß immer lustvoller in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten und meine langen Krallen bohrten sich tief in die in Stefans Rücken, der mittlerweile wieder damit beschäftigt war meinen Schwanz zu bearbeiten. Die Kombination in den Arsch gefickt zu werden und gleichzeitig den Schwanz geleckt zu bekommen ließ mich in kürzester Zeit abspritzen. Stefan revanchierte sich bei mir in dem er mir meinen Saft regelrecht aussaugte. Martina fickte mich die ganze Zeit ununterbrochen weiter und ließ nicht nach, bis sie bemerkte dass Stefan meinen Schwanz wieder freigab. Langsam zog sie ihren Schwanz aus meiner Muschi und ich wünschte mir sie wäre noch eine Weile in mir geblieben. Stefan streichelte zärtlich meinen schlaffer werdenden Schwanz während Martina aufstand um sich dann auf meine Brüste zu setzen. "Blas mir einen, Du kleine Nutte" Mit diesen Worten hielt sie mir den Gummischwanz vor den Mund. Sie griff rechts und links in meine Harre und zog meinen Kopf in Richtung Dildo. Langsam öffnete ich meinen Mund um das schwarze Ding in meinen Mund zu lassen. Es roch und schmeckte eigenartig. Eine Mischung aus Mösensaft und meiner Arschvotze. "Ja, leck ihn schön sauber" sagte Martina und steckte mir den Schwanz immer tiefer in den Mund. Mit kräftigem Griff führte sie meinen Kopf immer wieder vor und zurück und zwang mich so den Gummischwanz hilflos in meinen Mund eindringen zu lassen. Martinas nasse Möse rieb immer heftiger auf meinen Kunsttitten herum und ich spürte wie ihr Saft an meinem Hals und meinen Armen herunterlief. Endlich kam auch sie zu ihrem Höhepunkt und sie nahm diesen Gummischwanz aus meinem Mund. Wortlos stieg sie von mir herunter und ging zu Stefan herüber der am Schrank stand und uns die ganze Zeit beobachtet hatte. Ich brauchte eine ganze Zeit lang um mich zu erholen und wieder einigermaßen klar denken zu können. Mir tat der ganze Mundbereich weh und ich hatte das Gefühl mir hätte jemand den Kiefer ausgerenkt. Ich sah wie beide das Zimmer verließen und ich nutzte die Gelegenheit um unbemerkt wieder in meine Wohnung zu verschwinden. Ich raffte meine Sachen zusammen und schlich mich leise am Badezimmer vorbei, wo ich die beiden reden hören konnte.

In meiner Wohnung angelangt, ging ich erst einmal in mein Schlafzimmer um mich noch einmal in meiner neuen Korsage betrachten zu können. Sie war wirklich sehr schön und macht eine tolle, weibliche Figur. Ich freute mich sehr über dieses Geschenk und begann mich auszuziehen. Ich war immer noch geil und spürte immer noch den Gummischwanz in meiner Arschfotze. Ich genoß gerade die warme Dusche, als es wieder an meiner Wohnungstür läutete. Ich stieg, naß wie ich war, aus der Dusche um zu sehen wer an der Tür war. In diesem Moment sah ich, wie ein Zettel unter der Tür hindurchgeschoben wurde. Ich hob ihn auf und las: "Liebe Judy, wir möchten uns gerne für Deine Hilfe bedanken und erwarten Dich gegen 19.00 Uhr zum Abendessen in unserer Wohnung! Wir hoffen Du kommst und freuen uns schon auf Dich! Gruß Martina und Stefan

Seiten: [ 1 ]

Wer ist gerade im Forum?

Erotikforum ErotikForum ErotikForum Neue Beiträge im Forum vorhanden Erotikforum ErotikForum ErotikForum Keine neuen Beiträge im Forum vorhanden
Erotikforum ErotikForum ErotikForum Neue Beiträge im Thread vorhanden Erotikforum ErotikForum ErotikForum Keine neuen Beiträge im Thread vorhanden
Für die grafische Anzeige neuer Beiträge müssen Cookies aktiviert sein

» Alle Beiträge als gelesen markieren...

Im Erotiklobby Erotikforum tummeln sich private Amateure. Von Swinger, Männer, Frauen, Paare Tv und TS. Erfreue Dich an heissen Erotikforum Beiträgen, über lustige Erotikforum Beiträge oder einfach nur direkte Sex Erotikforum Beiträge. Jeder Beitrag in unserem Erotikforum ist von privaten Amateuren geschrieben. Schaue Dir die einzelenen Erotikforum Kategorien an, hier wird bestimmt jeder was zum lesen oder diskutieren finden. Oder schreibe selbst einen Beitrag in unser Erotiklobby Amateur Erotikforum. Unsere Mitglieder lesen auch Deinen Beitrag bestimmt gerne und Du wirst bestimmt in unserem Erotikforum auch Antworten erhalten. Und wenn es keine Antwort ist, dann vielleicht eine private Nachricht über das Erotikforum.